Veröffentlicht am: Dezember 21, 2020 Autor: Dirk Wüstenhagen Kommentare: 0
weihnachtsbaum

Wo kaufe ich meinen Weihnachtsbaum? Und welche Sorte soll es sein? Ein paar Adressen und Wissenswertes zum Baum der Saison.

Weihnachtsbäume im Bergischen kaufen – ein paar Möglichkeiten

Nicht nur OBI und Co. warten in diesen Tagen auf Kaufwillige und Freunde des Weihnachtsbaumes. Baumschulen, Gärtnereien und Landwirtschaftsbetriebe bieten Bäume unterschiedlichster Sorte und Größe an. Unten ein paar Adressen. Zusätzlich teilen wir Anzeigen von Anbietern auf unserer Facebook-Seite. Es lohnt sich also, hier ab und an hereinzuschauen. Unsere Liste der Anbieter ist natürlich nicht vollständig – sie stellt lediglich einen Auszug dar.

Wermelskirchen – Hückeswagen – Wipperfürth

Weihnachtsbaum Klein, Inh. Flosbach Garten und Tiefbau GmbH. Hier können Weihnachtsbäume aller Arten gekauft werden. Die Verkaufsstellen werden auf der Website aufgeführt.
Besonderheiten: Weihnachtsbäume selbst fällen. In allen drei bergischen Stadtbereichen ist das laut Inhaber möglich.

Weihnachtsbäume Kemper in Wipperfürth. Laut Website des Anbieters täglich von 9 Uhr bis 21 Uhr. Mit Möglichkeiten zum Selbstfällen.

Wuppertal

Garten Baumschule Jäger. Weihnachtsbäume nach Gewicht. Täglich bis Weihnachten. Alle Informationen hierzu auf der Website der Baumschule.

Remscheid

Das Forstgut Ehringhausen auf der Burgerstrasse in Remscheid bietet bis zum 24.12 um 17 Uhr den Weihnachtsbaumverkauf an. Hier gibt es also auch noch Last-Minute Weihnachtsbäume.

Burscheid

Die Gärtnerei Höpken aus Buscheid verkauft die Weihnachtsbäume im – wetterfesten – Gewächshaus. Die Öffnungszeiten finden Sie auf der Website der Gärtnerei.

Odenthal – Bergisch Gladbach – Herkenrath

Gut Lerbach bietet bis kurz vor Weihnachten Nordmanntannen in allen gängigen Größen an. Auf Wunsch sogar im Bringservice nach Bergisch-Gladbach, Bensberg, Refrath, Herkenrath, Dellbrück und Odenthal. Alle Einzelheiten auf der Website des Anbieters.

Wissenswertes zum Weihnachtsbaum

Hauptsächlich werden Tannen als Weihnachtsbaum genutzt, daneben Fichten und andere Nadelbäume wie die Kiefer. Der Marktanteil der Nordmann-Tanne betrug in Deutschland 2013 fast 80 Prozent, etwa 85 Prozent der Nordmanntannen stammten aus Deutschland, 15 Prozent wurden importiert. Die Anzahl der in Deutschland verkauften Bäume wächst seit 2000 (24 Millionen) kontinuierlich und betrug 2013 30 Millionen Bäume. Bis Ende der 1950er Jahre hatten die Deutschen fast ausschließlich Rotfichten als Weihnachtsbaum in der Wohnung stehen.

In den 1960er Jahren bis in die Mitte der 1970er Jahre bevorzugten sie die dichter wachsende Blaufichte, ab Anfang der 1980er Jahre die Nordmann-Tanne. Dieser Baum wächst relativ gleichmäßig, hat weiche Nadeln und eine vergleichsweise hohe Nadelhaltbarkeit. Im Gegensatz zu Fichten und vielen anderen Tannenarten (z. B. Nobilis) ist die Nordmanntanne jedoch nahezu geruchlos. Angebaut werden die Nordmann-Tannen vor allem auf landwirtschaftlichen Flächen im Sauerland, in Schleswig-Holstein und Dänemark.

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