Veröffentlicht am: Mai 4, 2022 Autor: Redaktion Kommentare: 0
Altes Spinnrad im Bergischen Museum

Bergisch Gladbach: Am 15. Mai ist Internationaler Museumstag im Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe. Der Eintritt ist an diesem Tag frei.

Mit einem kleinen Programm rund um das Thema Textilhandwerk öffnet das Bergische Museum zum alljährlichen Museumstag am Sonntag, den 15. Mai, von 11 bis 17 Uhr seine Türen. Der Eintritt ist frei.

Den ganzen Tag über lässt sich Karin Dünner beim Spinnen am Spinnrad über die Schulter schauen und beantwortet Fragen rund um dieses traditionelle Handwerk. Von 14 bis 16 Uhr sind die Weber des Museums vor Ort: Sabine und Matthias Körsgen zeigen und erläutern ihre Arbeit am Webstuhl.

Ebenfalls von 14 bis 16 Uhr können Kinder ab 9 Jahren selbst kreativ werden: Im Rahmen der neuen Workshop-Reihe „kreative Sonntagskinder“ werden mit der Webtechnik aus Wolle und Strohhalmen kleine Gespenster, Armbänder oder Schlüsselanhänger gewebt. Für die Teilnahme am Workshop entsteht ein Kostenbeitrag von 6,50 Euro pro Person.

Bei schönem Wetter findet der Workshop auf dem Außengelände statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung bis spätestens zwei Tage vor dem Termin unter 02202/14 15 55 oder kontakt@bergisches-museum.de gebeten.

Der Internationale Museumstag wird einmal jährlich vom Internationalen Museumsrat ICOM ausgerufen. In Deutschland wird dieser Tag vom Deutschen Museumsbund in enger Kooperation mit den Museumverbänden und -ämtern der Länder sowie den Museen vor Ort koordiniert.

Aktuelle Corona-Schutzmaßnahmen sind unter www.bergisches-museum.de zu finden.

Internationaler Museumstag

Sonntag, 15. Mai 2022

11 – 17 Uhr

im Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe

Burggraben 19, 51429 Bergisch Gladbach

Aktueller Hinweis der Stadt Bergisch Gladbach: Werden Sie Wahlhelfer für die Landtagswahl NRW und bewerben sich unter wahlhelfer@stadt-gl.de oder kontaktieren Sie das Wahlbüro unter 02202-14 2414. Weitere Infos: www.bergischgladbach.de/wahlhelfer

Inhalt und Foto: Bettina Vormstein, Stadt Bergisch Gladbach

Kommentar